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BMW startet Serienproduktion des i3 im Stammwerk München

Fünf Monate nach der Weltpremiere läuft die "Neue Klasse" in München vom Band: Im Stammwerk hat BMW die Serienproduktion des vollelektrischen i3 gestartet – des ersten Neue-Klasse-Modells aus deutscher Fertigung.

Am 6. August 2026 startete im BMW Group Werk München die Serienproduktion des neuen i3. Nach dem im ungarischen Debrecen gefertigten iX3 ist die Elektro-Limousine im 3er-Format das zweite Modell der "Neue Klasse" – und das erste aus Deutschland. Nach Unternehmensangaben läuft die Fertigung mit "steiler Anlaufkurve" an; der auf Mitte Juni vorgezogene Bestellstart habe eine hohe Nachfrage ausgelöst.

Vorausgegangen waren rund vier Jahre Umbau bei laufendem Betrieb: ein neuer Karosseriebau, eine neue Montagehalle samt Logistik und eine neue Auslieferungshalle auf etwa einem Drittel des Werksgeländes; die Fertigungskosten sinken laut BMW um zehn Prozent. Ab 2027 baut München ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge. Die Hochvoltbatterien der sechsten Generation kommen aus dem neuen Werk Irlbach-Straßkirchen, die Motorgehäuse aus Landshut.

Zum Start wird ausschließlich der i3 50 xDrive gebaut – 469 PS, bis zu 912 Kilometer WLTP-Reichweite, ab 65.900 Euro (First Edition ab 75.340 Euro). Die ersten Fahrzeuge erreichen im Herbst die Händler; die Varianten i3 30 und i3 40 sowie der i3 Touring folgen 2027.

Quelle: BMW Group PressClub

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