Pössl · Pössl Group

Pössl

Seit 1989 deutscher Marktführer bei Kastenwagen-Ausbauten mit Sitz in Ainring (Berchtesgadener Land). Die Modellreihen D-Line, X-Line, Trenta, Summit und H-Line basieren auf Fiat Ducato und Mercedes Sprinter.

Gegründet 1989 Ainring Zu Pössl

Geschichte.

Peter Pössl baute Ende der 1980er die ersten Camper Vans der Marke — heute mit rund 13.500 Fahrzeugen pro Jahr einer der größten Camper-Van-Hersteller Europas.

Peter Pössl entwickelte Ende der 1980er Jahre die ersten Camper Vans der Marke und etablierte mit Pössl ein eigenständiges Profil im noch jungen Camper-Van-Segment. Das Unternehmen sitzt seit Beginn in Ainring an der österreichischen Grenze.

2002 verkaufte Peter Pössl das Unternehmen an die Glück-Gruppe in Gräfelfing. Seither ist die Pössl-Gruppe stark gewachsen: Neben der Hauptmarke Pössl gehören heute auch Globecar, Roadcar, Clever Vans (alle auf Kastenwagen-Basis) sowie Campster, Vanster, Campstar und Vanstar (auf Van-Basis) zum Portfolio. 2014 wurden über 3.600 Fahrzeuge verkauft, 2020 lag die Produktion bei rund 13.500 Fahrzeugen jährlich.

  1. ≈1989 Peter Pössl baut die ersten Camper Vans der Marke
  2. 2002 Verkauf der Pössl Freizeit und Sport GmbH an die Glück-Gruppe (Gräfelfing)
  3. 2014 Über 3.600 verkaufte Fahrzeuge im Jahr
  4. 2016 Markteinführung des Campster (Citroën-Basis)
  5. 2020 ≈13.500 produzierte Fahrzeuge im Jahr

Wirtschaftliche Kennzahlen.

Pössl gehört seit 2002 zur Glück-Gruppe in Gräfelfing. Eigenständige aktuelle Geschäftszahlen werden öffentlich ausgewiesen.

≈13.500
Fahrzeuge/Jahr
Stand 2020
233 Mio. €
Umsatz Pössl-Gruppe
veröffentlichter Stand
Ainring
Stammsitz